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Geschichte

1992 zog die ehemals Zentrale Hilfsschule aus zwei baulich heruntergekommenen und als Schule ungeeigneten Gebäuden in die 1912 erbaute Pestalozzischule an den Stadtrand von Reichenbach nach Cunsdorf um.

Zunächst erfolgte die gemeinsame Nutzung mit der Grundschule. Ab 2000 wurde das Gebäude nur noch durch die Förderschule genutzt.
Schulträger war bis 2002 die Stadt Reichenbach. Seit 2003 ist der Vogtlandkreis Schulträger.
Im Mai 2003 ereignete sich im Gebäude ein Wasserrohrbruch. Dadurch ergab sich die Notwendigkeit einer fast zweijährigen Auslagerung in die Neuber- und Dathe-Schule. Im April 2005 kehrten Schüler und Lehrer in das Schulgebäude in Cunsdorf zurück.
Aufgrund der maroden Bausubstanz suchten Schulträger, Stadt Reichenbach und Schule lange nach einer Alternative. Diese wurde schließlich in der ehemaligen, leerstehenden Dathe-Schule im Neubaugebiet West gefunden.
In enger Zusammenarbeit zwischen dem Vogtlandkreis und der Stadt Reichenbach gelang es, ein modernes Schulgebäude bereitzustellen, das aber noch weiterer Sanierungsmaßnahmen bedurfte. Der Umzug von Cunsdorf ins Neubaugebiet erfolgte Ende 2011.

Der Beginn einer umfangreichen Sanierung erfolgte im Januar 2014: neue Fenster mit Sonnenschutz, Heizungserneuerung, Fassadendämmung, behindertengerechter Umbau-Fahrstuhl, Türverbreiterungen, Behinderten-WC, Trockenlegung des Gebäudes, Elektromodernisierung, Wandab- und durchbrüche, Malerarbeiten, Außenanlagen
Die Sanierung erfolgte bei vollem Schulbetrieb.
Seit dem Abschluss der Arbeiten Ende 2014 haben Schüler und Lehrer optimale Bedingungen, großzügige, helle Räumlichkeiten für Unterricht, Förderangebote und zahlreiche Ganztagesangebote, Sozialtraining, Projekte.

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